Oberwesel


Oberwesel mit Schönburg,
Liebfrauenkirche und Haagsturm
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Die 'Stadt der Türme und des Weines' wird Oberwesel genannt. Der romantische Ort Oberwesel mit seiner alten Stadtmauer, den malerischen alten Fachwerkhäusern und der uralten Ruine Schönburg ist als Wein- und Reiseziel seit langer Zeit bekannt. Der aus Unkel stammende Dichter Ferdinand Freiligrath nannte Oberwesel 'der Romantik schönster Zufluchtsort am Rhein' und Hoffmann von Fallersleben sang hier in Oberwesel zum ersten mal öffentlich das Deutschlandlied.


Oberwesel, Ochsenturm
Foto: Copyright by Rainer Schmitz
Oberwesel besitzt die älteste, größte und am besten erhaltene Stadtbefestigung am Mittelrhein. Sie wurde während ihrer etwa dreihundertjährigen Baugeschichte ständig an die sich ändernden Verteidigungsanforderungen angepasst. Von den ursprünglich 22 Türmen der Stadtbefestigung sind noch heute 16 erhalten. Besonders hervorzuheben ist davon der Ochsenturm.

Oberwesel ist auch bekannt wegen seiner vielen Kirchen. Die auf die Stadtmauer aufgesetzte Wernerkapelle, die Liebfrauenkirche und die Martinskirche mit ihrem Wehrturm zeugen heute noch davon. Früher unterhielten bis zu neun Klöster Hofgärten in der Stadt. Oft gehörten dazu eigene Hofkapellen.

Und noch weitere Kirchen gab es in der Stadt wie die Mauritiuskirche, die aus der Zeit stammte, in der Oberwesel zum Erzbistum Magdeburg gehörte.

Früher wurden auch Münzen für Kurtrier in Oberwesel in der Münzgasse geprägt. Schon vor 1370 erhielt Oberwesel unter dem des Erzstifts Trier das Münz- und Prägerecht bis zum Ende des Mittelalters.

Es wurden seit 1371 Goldgulden, Schilling, und Weisspfennige mit Angabe der Münzstätte geprägt und als offizielles Zahlungsmittel in den Umlauf gebracht. Ein 'Weseler' Goldgulden (3,51 Gramm, Durchmesser 23 mm) entsprach damals im Wert einem Koblenzer Goldgulden. In einem Vertrag von 1385 einigten sich Pfälzer und Mainzer Herren zu folgendem Umrechnungskurs: Ein Gulden = 18 Schilling = 20,5 Weisspfennige = 240 Heller. Für 8 Heller konnte man sich damals etwa ein Pfund Schinken kaufen.

 

Geschichte

•  um 400 v. Chr. war die Region schon von dem keltischen Stamm der Treverer in der Siedlung 'Vasavia' bewohnt.

•  Danach kamen 58 v. Chr. die Römer, die hier um 300 eine Militärstation der römisch-rheinischen Heerstraße unterhielten. Sie nannten den Ort 'Vosolvia'.

•  im 5. Jahrhundert nahmen nach dem Abzug der Römer die Franken den Mittelrhein in Besitz und nennen den Ort 'Vesalia'.

•  966 schenkt Kaiser Otto I. den Ort (damals 'Wesel' genannt) mit den Leibeigenen dem Erzstift Magdeburg.

•  1166 Friedrich I. (Kaiser Barbarossa) kauft Wesel zurück.

•  1216 Übergabe durch Kaiser Friedrich II. an das Erzbistum Magdeburg. Wesel erhält nun Stadtrechte und nennt sich Oberwesel.

•  1220 wird der Ort für 2000 Mark Silber zurückgekauft und gehört nun wieder zum Reich.

•  1237 erwirbt Wesel durch die Zahlung von 3000 Mark Silber die freie Reichsunmittelbarkeit. Die freie Reichsstadt beginnt nun mit dem Bau der Stadtbefestigung, die die bisher bestehende provisorische Umwallung ersetzen soll. 1257 wird sie erstmals erwähnt.

•  1254 gehört der Ort zum Rheinischen Städtebund.

•  1312 verpfändet Kaiser Heinrich VII. Oberwesel und Bad Salzig an seinen Bruder Balduin von Luxemburg, den Erzbischof und Kurfürsten von Trier.

•  1389 lehnt sie Wesel gegen die Unterdrückung durch den Kurfürsten Werner von Falkenstein auf. Sie wird im sogenannten Weseler Krieg ein Jahr lang belagert und mit Feuergeschützen beschossen.

•  1620 besetzen kaiserlich-spanische Truppen die Stadt.

•  1632 erneute Besetzung durch schwedische Truppen.

•  1644 Besetzung durch bayerische Truppen.

•  1689 Besetzung durch Franzosen.

•  1802 wütet ein Feuer in der Stadt.

•  1804 Besetzung durch Franzosen. Oberwesel gehört nun zu Frankreich.

•  1815 Oberwesel wird preußisch.

•  1836 und 1850 erneute Feuersbrünste.

•  1857 wird die Eisenbahn gebaut.

•  1935 findet der erste Weinmarkt auf dem Marktplatz statt.

 

Sehenswertes

Minoritenkloster

Schon um 1246 hatten die Franziskaner in Oberwesel ein Konvent gegründet. Sie waren für die Seelsorge der Stadt von großer Bedeutung. Das Minoritenkloster wurde um 1280 erbaut. Oberwesel ist eine der ältesten Niederlassungen der Franziskaner im Rheinland.

1517 spalteten sich ein Teil der Franziskaner ab und nannte sich Minoriten. Das Kloster heißt seitdem Minoritenkloster.

Da während der Reformationszeit viele Mönche das Kloster verließen, wurde es Mitte des 16. Jahrhunderts von Fürstbischof Johann VI. von der Leyen aufgelöst. Es wurde dort die Kurfürstliche Kellerei für das Oberamt Oberwesel eingerichtet.

Während der Gegenreformation kamen die Minoriten im Jahr 1621 wieder zurück.


Oberwesel, Minoritenklosterkirche
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

1802 wird das Kloster von Napoleon aufgelöst und für 4000 Franc versteigert.

1836 fällt das Anwesen wie auch Teile der Stadt einem Feuer zum Opfer. Nur das Bußkreuz, das heute an dem Haus Bußgasse/Ecke Oberstrasse zu sehen ist, überstand den Brand. 1998 wurde es restauriert.


Schönburg

Hoch auf dem 'Elfenley' genannten Bergkegel oberhalb der Stadt Oberwesel ragt die Schönburg schon seit über 1000 Jahren empor.

Sie war eine der größten Burgen und hatte die dicksten Schildmauern aller Burgen am Rhein. Über 500 Jahre lang war sie im Besitz einer einzigen Familie, der Grafen von Schönburg.


Stadtbefestigung

Oberwesel hat von allen rheinischen Städten die am besten erhaltene und mit 2575 m Länge die größte und wohl älteste mittelalterliche Stadtmauer am Mittelrhein. Während etwa drei Jahrhunderten wurde sie erbaut, umgebaut und erweitert.

Die meist über zwei Meter breiten Fundamente reichen bis tief in die Erde. Die Höhe beträgt meistens 8,50m. An besonders gefährtdeten Stellen kann sie aber auch bis zu 16 m erreichen. Der Wehrgang war bis zu 1,70m breit, damit zwei Soldaten mit Ausrüstung aneinander vorbei gehen konnten. Auf den Wehrgang gelangte man durch integrierte oder aussen vorgesetzte Treppen. Über 11 Tore und 13 Pforten konnten im Mittelalter die knapp 1000 Einwohner sowie Besucher die Stadt betreten oder verlassen.


Oberwesel, begehbare Stadtbefestigung
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Die Mauer wurde im Verlauf ihrer Geschichte mindestens zweimal erhöht, am Pulverturm sogar dreimal. Von den ehemals 22 Türmen sind heute noch 16 erhalten, darunter der mächtige Ochsenturm. Teilweise ist der Wehrgang mit Wehrtürmen begehbar und bietet dem Besucher einen schönen Ausblick auf den Rhein.

 

Hospitalturm
Der Hopitalturm, auch Hospitalgassenturm genannt, erhielt seinen Namen durch die Nähe zum Hospital. Die Hospitalgasse war als Verbindung zum Rhein eine der wichtigsten Strassen der Stadt.

Der Turm ist 17,50m hoch und 8m breit. Das er an der Rheinseite der Stadtmauer lag, erhielt der Schalenturm ein repräsentatives Aussehen, um vom Wohlstand und der Wehrhaftigkeit der Stadt zu künden. Er wurde weiß gekalkt und mit einer Imitation von großen Quadern versehen.

Zunächst befand sich hier ein Tor, das in einer älteren Form mit der Stadtmauer vermutlich Ende der 20er Jahre des 13. Jahrhunderts errichtet wurde. Der Turm wurde später der schon bestehenden Stadtmauer an- und aufgesetzt. 1491 wird er noch einmal umgebaut.

Katzenturm
Der Katzenturm wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts erbaut. Er wurde nachträglich auf die Stadtmauer aufgesetzt, wie man an der Stadtseite am Mauerwerk sehen kann. Im Gegensatz zu den älteren rechteckigen Türmen überragt er die Stadtmauer nach außen hin über die Mauerlinie. Der Wehrgang führte durch ihn hindurch.

Wie bei den späteren Rundtürmen die Regel, ist ist auch hier das letzte Geschoss zum Schutz vor Bombardenbeschuss überwölbt. Der Turmzylinder geht oben in ein Achteck über, das, durch eine umlaufende Hohlkehle abgesetzt, bis in das 18. Jahrhundert von einem Kegeldach abgeschlossen war.


Oberwesel, Katzenturm
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Im 19. Jahrhundert wurde der Turm wie auch einige andere zum Kauf angeboten. Die Terrasse, die Wehrgangbrüstung, die vergrößerten Fenster und der Erker wurden im 19. und 20. Jahrhundert nach dem Zeitgeschmack ergänzt.

1993 bis 1995 erfolgte eine umfassende Renovierung. Im Inneren befindet sich eine Privatwohnung.

Koblenzer Torturm (Königsturm)
Der Koblenzer Torturm, auch Königsturm genannt, wurde in den 50er Jahren des 13. Jahrhunderts erbaut. Er sollte die Ausfallstraße nach Koblenz sichern.

Es handelt sich um einen fünfgeschossigen Schalenturm mit 19m Höhe und einer Frontmauer von 2m Stärke, der unter den Tortürmen der älteren Ausbaustufe als das fortschrittlichste Beispiel in Konstruktion und Form gilt.


Oberwesel, Koblenzer Turm
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Ein Fallgitter sicherte das Tor. Es wurde nur in Kriegszeiten heruntergelassen. Davor befand sich früher eine hölzerne Brücke, die über den Stadtgraben führte.


Ehemalige Stiftskirche Liebfrauen (Liebfrauenstraße)

Die Liebfrauenkirche, auch 'Rote Kirche' genannt, gehört zu den bedeutendsten hochgotischen Kirchenbauten in Deutschland und sie ist eine der wenigen Kirchen, die noch einen vollständig erhaltenen Lettner haben.

Sie wurde ab 1308 erbaut. Chorweihe war im Jahr 1331. Fertiggestellt wurde sie im letzten Drittel des 14. Jahrhunderts. Der Westturm ist 72 m hoch. Die Schönburger Herren beteiligten sich wie bei der St. Martin Kiche an der Finanzierung.

Sehenswert ist im Inneren unter anderem der Nikolausaltar aus dem Jahr 1506 oder der gotische Goldaltar aus der Zeit um 1330. Er ist einer der ältesten und wertvollsten Schnitz- und Flügelaltäre in Deutschland. 1975 wurden seine Figuren durch Einbrecher gestohlen. Nur ein Teil davon konnte wieder beschafft werden. Außerdem sind drei hochgotische Altarbilder aus der Zeit um 1500 erhalten geblieben. Von der ehemals umfangreichen Wandbemalung des Mittelalters existieren noch 25 Wandbilder.

Die imposante Barockorgel mit ursprünglich 2877 Pfeifen wurde 1740-1745 von Meister Eberhardt gebaut. Sie wurde inzwischen auf 54 Register mit über 3500 Pfeifen erweitert.

Adresse:
Pfarrei Liebfrauen
Martinsberg 1
55430 Oberwesel
Tel.: 06744/94077
E-Mail: pfarrei-oberwesel@t-online.de


Oberwesel,
ehemalige Stiftskirche Liebfrauen
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Oberwesel,
ehemalige Stiftskirche Liebfrauen
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Ehemalige Stiftskirche St. Martin (auf dem Martinsberg)

Das auf dem Martinsberg stehende Gebäude aus dem 14. und 15. Jahrhundert wird auch 'weiße Kiche' genannt. Sie wurde wie auch die ehemalige Stiftskirche Liebfrauen mit finanzieller Unterstützung der Schönburger Herren erbaut.

Die Geschichte der Martinskirche geht bis in die Frankenzeit zurück (St. Martin ist der Schutzheilige der Franken). Vormals existierte ein Vorgängerbau.

Der Neubau der Kirche wurde notwendig, nachdem im Jahr 1303 der trierer Erzbischof ein Stift mit einem Probst, einem Dekan und fünf Kanonikerstellen errichtete. Der Vorgängerbau wurde nun zu klein. Über dessen Geschichte ist wenig bekannt.

Um 1350 begann man mit dem Neubau, wobei die Liebfrauenkirche als architektonisches Vorbild diente. Vermutlich war es die gleiche Bauhütte, die nach der Fertigstellung der Liebfrauenkirche mit dem Abriss der alten und dem Neubau der neuen St. Martinkirche begann.

Nach dem Weseler Krieg (1390/1391) baute man den an strategisch wichtiger Stelle liegenden Kirchturm zu einem Befestigungsturm aus und integrierte ihn in das Befestigungssystem der Stadt. So ist der Turm heute das imponierendste Beispiel sakraler Wehrarchitektur der Gotik im Rheinland. Turm und Kirche wurden jedoch aus Geldmangel des Stifts nie ganz fertiggestellt.

Erst um 1500 wurde das nördliche Seitenschiff fertig. Mit dem Bau des südlichen Seitenschiffes wurde nie begonnen.

1581 starb der letzte Kanoniker. Damit war das Stift praktisch erloschen. Offiziell wurde es erst 1802 durch Napoleon aufgehoben. Die Stiftskirche wurde nun zur Pfarrkirche der katholischen Kirchengemeinde Oberwesel.

Das Innere birgt eine reiche Ausstattung, insbesondere beachtliche Wandmalereien. Im Chorgewölbe ist noch die gotische Ausmalung aus der Erbauungszeit zu sehen.

Derzeit (September 2005) wird die Kirche restauriert.


Wernerkapelle

Die heutige Wernerkapelle ist nur noch der Chor einer ehemals größeren Hospitalkirche, deren Grundsteinlegung im Jahr 1270 erfolgte. Wie groß sie ehemals war, ist wegen der starken Überbauung durch das angrenzende Krankenhaus heute nicht mehr zu klären.

Ein Heilig-Geist Hospiz mit Kirche ist in der Stadt schon seit 1305 nachgewiesen. Es wurde von Bürgern der Stadt erbaut. Der Chor der Kirche wurde nachträglich auf die Stadtmauer aufgesetzt. Der Wehrgang führte durch sie hindurch.

1689 wurde die Kirche im Pfälzer Erbfolgekrieg unter Ludwig XIV von französischen Truppen zerstört. Um 1700 wird nur der Chor wieder aufgebaut und mit einer barocken Dachhaube versehen.

Seit wann die Kirche Wernerkapelle genannt wird, ist nicht geklärt. Heute dient sie immer noch als Hospitalkirche.

Öffnungszeiten:
täglich von 9:00 bis 17:00.

Tourist-Information Oberwesel
Rathausstraße 3
55430 Oberwesel
Tel.: 06744 - 710624 oder 1521
Fax: 06744 - 1540
Email: info@oberwesel.de

 

 

Bilder

 


Oberwesel im 19. Jahrhundert
Künstler: Johann Ludwig Bleuler

 


Oberwesel und die Schönburg
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel und die Schönburg
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel und die Schönburg
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel und die Schönburg
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel, Katzenturm
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Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel, Ochsenturm
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel, Ochsenturm
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Oberwesel, Koblenzer Torturm (Königsturm)
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel, auf der begehbaren Stadtmauer
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
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Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
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Oberwesel
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Oberwesel, Koblenzer Torturm (Königsturm)
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Oberwesel
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Oberwesel, Kuhhirtenturm
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
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Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel, Kuhhirtenturm
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Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
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Oberwesel, im Laufe von vielen Jahrhunderten
haben die Karren tiefe Spuren im Stein hinterlassen.
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
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Teile der alten Stadtmauer von Oberwesel
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Oberwesel, Weinhexenfest
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Oberwesel
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Oberwesel
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Blick auf Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Blick auf Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Blick auf Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Blick auf Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Blick auf Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
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Oberwesel, Schönburg und Burg Gutenfels (links)
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel, Schönburg, Burg Gutenfels (links) und
Burg Pfalzgrafenstein (aud der Rheininsel)
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Oberwesel
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Oberwesel
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Oberwesel
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Oberwesel, von der Schönburg aus betrachtet
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel, von der Schönburg aus betrachtet
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel, vom 'Sieben Jungfrauenblick' betrachtet
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel, vom 'Sieben Jungfrauenblick' betrachtet.
Im Hintergrund Burg Pfalzgrafenstein und
Burg Gutenfels
(links)
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel, vom 'Sieben Jungfrauenblick' betrachtet
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel, Liebfrauenkirche und Schönburg
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Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel, Schönburg (rechts) und Burg Gutenfels
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Oberwesel und die Schönburg
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Oberwesel und die Schönburg
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Oberwesel und die 'Sieben Jungfrauen' im Rhein
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Der Rhein oberhalb von Oberwesel mit
den 'Sieben Jungfrauen' genannten Felsenriffen.
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Oberwesel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 

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, 55430 Oberwesel
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Am Plan 1, 55430 Oberwesel
Hotel Landhotel Zum Kronprinzen Markus Oppermann
Rheinhöhenstr. 45, 55430 Oberwesel
Hotel Rheingoldschänke Michael Schneider
Damscheider Weg, 55430 Oberwesel
Hotel Römerkrug
Marktplatz 1, 55430 Oberwesel
Hotel Schneider
Damscheider Weg, 55430 Oberwesel
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Links

www.oberwesel.de
Die offizielle Homepage der Stat Oberwesel

Bauverein Historische Stadt Oberwesel e.V.
Der Bauverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die historische Bausubstanz der Stadt zu erhalten.
Die sehr gelungene Internetpräsentation enthält viele interessante Informationen über die Wehranlagen Oberwesels.

 

 

 

 

 

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