Mainz


Mainz
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Die heißen Thermalquellen und das milde Klima waren es wohl, die schon die Römer dazu veranlaßten, sich hier zu Füßen des Taunus niederzulassen. Die 'Römersteine' im Zahlbachtal, Säulenreste der Wasserleitung und Reste der römischen Stadtmauer zeugen noch heute von der grossen römischen Vergangenheit in der Stadt.

Mainz gehört zu den ältesten Städten am Rhein. Von hier aus wurden die Germanen und Slawen christianisiert, besonders, als ab dem 8. Jahrhundert Bischof Bonifatius (der Apostel der Deutschen) hier wirkte. Unter seinem Nachfolger Bischof Lul (754-786) wurde Mainz zum Erzbistum erhoben und erhielt als einzige Diözese neben Rom den Beinamen 'Heiliger Stuhl' (sancta sedes).

Der Erzbischof von Mainz war etwa ab dem Jahr 1000 rangerster der sieben Kurfürsten, die den deutschen Kaiser wählen durften. Er war Erzkanzler des heiligen Römischen Reiches und führte als Stellvertreter des Papstes nördlich der Alpen den Ehrentitel 'Primas Germaniae'. Erst die Säkularisation beendete diesen Zustand 1802.

Mainz ist außerdem die Stadt des Buchdrucks. Johannes Gutenberg druckte hier 1452 mit seiner neu erfundenen Drucktechnik der beweglichen Lettern die erste Bibel. Im Gutenberg Museum ist eine solche Bibel zu sehen. Auch die alte Gutenberg Druckpresse ist noch heute in Betrieb.

Die im zweiten Weltkrieg stark zerstörte Altstadt wurde überwiegend originalgetreu wieder aufgebaut.

 

Geschichte

•  In vorrömischer Zeit gab es auf dem Gebiet des heutigen Mainz gegenüber der Mündung des Mains bereits eine keltische Siedlung.

•  um 38 v. Chr. erreichen Römer den Rhein und errichten ein erstes Feldlager.

•  Im Jahre 13 v. Chr. gründen die Römer unter dem Oberbefehl des Feldherren Drusus auf der Anhöhe gegenüber der Mainmündung ein Legionslager. Später wird ein zweites Lager angelegt.
In der Nähe existierte schon die nach dem Gott Mogon benannte keltische Siedlung 'Mogontiacum'. Schnell entwickelte sie sich und wurde neben Köln und Trier zu einem bedeutenden Militär- Handels- und Kunstzentrum. Sie wurde zur Hauptstadt der römischen Provinz Obergermanien (Germania Superior).

•  300 errichten die Römer am heutigen Südbahnhof das größte Bühnentheater nördlich der Alpen mit rund 10.000 Plätzen.

•  um 345 n. Chr erreicht das Christentum Mainz.

•  450 endet die Herrschaft der Römer am Rhein.

•  Im 6. Jahrhundert gab es einen Bischofssitz. Bischof Sidonius war der erste gesicherte Bischof in Mainz.

•  745 übernimmt Bischof Bonifatius das Bistum Mainz. Unter seinem Nachfolger Lul (Lullus, 754-786) wird Mainz zum Erzbistum.

•  Im 9. Jahrhundert wird der Ort 'Maginza' genannt, später Megenze.

•  975 legt Erzbischof Willigis (975-1011) den Grundstein für den Bau des Doms St. Martin.

•  1002 wird Heinrich II. im Dom von Bischof Willigis gekrönt.

•  Im 12. Jahrhundert wird der Ort 'Megunze' genannt.

•  1119/1122 erhalten einige Mainzer Bürger der Stadt erste Bürgerrechte durch den Erzbischof.

•  1184 findet das Reichsfest Kaiser Barbarossas auf der Maaraue statt. Es gilt als das prächtigste Fest des Mittelalters.

•  1212 wird Kaiser Friedrich II. im Dom zum König gekrönt.

•  1235 findet Im August in Mainz der Reichstag unter Kaiser Friedrich II. statt. Der 'Mainzer Landfrieden' wird verkündet, das erste Gesetz in deutscher Sprache. Ein Gericht, das 'Königliche Hofgericht', wird geschaffen.

•  1254 gründet Mainz mit anderen deutschen Städten den Rheinischen Städtebund. Das 'Goldene Mainz' (Aurea Moguntia) übernimmt die Führerschaft.

•  1320 wird der Ort 'Meintz', 'Mentz' oder 'Mainz' genannt.

•  um 1400 wird Johannes Gutenberg in Mainz geboren. Vermutlich wird er am 24. Juni (Johannistag) in der Pfarrkirche St. Christoph getauft.

•  Gutenberg war nicht sein Geburtsname, sondern Gensfleisch. Johannes Gensfleisch (Henne, Henchen) wird als zweiter Sohn von Friele Gensfleisch zur Laden, einem Patrizier im "Hofe zum Gutenberg" und seiner Frau Else in Mainz geboren. Er wird sich daher später Johannes Gutenberg nennen. Damals war es durchaus üblich, sich einen Beinamen zuzulegen.

•  um 1440 erfindet Johannes Gutenberg den Druck mit beweglichen Metalllettern und stellt das erste gedruckte Buch her.

•  1452-1455 Gutenberg druckt in Mainz seine 42-zeilige Bibel in lateinischer Sprache in einer Auflage von ca. 180 Exemplaren, davon ca. 30 auf wertvollem Pergament. 47 dieser Bibeln sind heute noch erhalten. Das Werk hatte zwei Bände mit insgesamt 1282 Seiten. In seiner Druckerei arbeiteten 20 Mitarbeiter. Gutenberg hatte sich Geld leihen müssen, um Druckerei und Lohnkosten zu finanzieren.
Außerdem druckt er 1454 die "zyprischen Ablaßbriefe", mit deren Erlöß Papst Calixt III. einen Kreuzzug gegen die Türken auf Zypern finanzieren will.

•  1462 besiegt Adolf II. von Nassau die aufständigen Bürger der Stadt, die sich In der Mainzer Stiftsfehde gegen die Bevormundung der Kirche gewehrt hatten und eine bürgerliche Selbstverwaltung anstrebten. Mainz verliert die Stadtrechte, die es seit dem 13. Jahrhundert besaß. Der Erzbischof Erzbischof Diether von Isenburg wird abgesetzt, aber 1475 erneut gewählt.

•  1468 Johannes Gutenberg stirbt am 3. Februar in Mainz.

•  1477 gründet Erzbischof Diether von Isenburg die Universität.

•  Ab dem 16. Jahrhundert setzt sich der Name 'Mainz' durch und wird seit dem 18. Jahrhundert ausschließlich verwendet.

•  1631-1635 Besetzung durch schwedische Truppen.

•  1644-1650 Besetzung durch französische Truppen.

•  1688 erneute Besetzung durch französische Truppen.

•  1792 floh der Kurfürst vor den französischen Revolutionsttruppen. Es folgt erneut eine französische Besetzung und die Ausrufung der Mainzer Republik.

•  1793 Kurmainz wird Zentrum der 'Mainzer Republik', dem ersten demokratischen Staatswesen auf deutschem Boden. Noch im Juli desselben Jahres wird Mainz vom preußischen Heer belagert und für Preußen zurückerobert.

•  1798 Mainz gerät unter französische Herrschaft und gehört nun zu Frankreich. Es wird Hauptstadt des französischen Départements du Mont-Tonnerre (Donnersberg).

•  1802 verliert Mainz den Erzbischofssitz.

•  1804 erster von mehreren Besuchen Napoleons in Mainz.

•  1814 Ende der Franzosenherrschaft. Mainz gehört nun zu Hessen-Darmstadt und wird neue Hauptstadt der Provinz Rheinhessen.

•  1815-1866 wird Mainz Festung des Deutschen Bundes mit einer Garnison aus preußischen und österreichischen Truppen.

•  1826 beginnt der Fremdenverkehr in der Region mit der Gründung der Dampfschifffahrtsgesellschaft.

•  1837 und 1838 werden erste Karnevalsvereine gegründet.

•  1853 wird Mainz an das linksrheinische Eisenbahnnetz angeschlossen.

•  1872 erfolt eine Stadterweiterung mit dem Bau der Mainzer Neustadt.

•  1873 wird Mainz Reichsfestung.

•  1885 wird seit der Römerzeit die erste feste Straßenbrücke gebaut.

•  1918 werden die Befestigungsanlagen entfernt.

•  Im zweiten Weltkrieg wird die Innenstadt zu 80% zerstört.

•  1950 wird Mainz Hauptstadt des neu geschaffenen Bundeslandes Rheinland-Pfalz.

 

 

Sehenswertes

 

Deutschhaus (Rheinstraße)

Das Deutschhaus, die ehemalige Deutschordenskommende, wurde von 1730 bis 1739 erbaut. Es war von Napoleon als Residenz vorgesehen. Nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde es originalgetreu wieder aufgebaut. Heute befindet sich dort der Landtag von Rheinland-Pfalz.

Eisenturm

Der 1240 gebaute Eisenturm gehörte wie der Holzturm zur mittelalterlichen Stadtbefestigung.

 


Fastnachtsbrunnen

Jedes Jahr am 11.11. wird hier am Fastnachtsbrunnen die närrische fünfte Jahreszeit ausgerufen.

200 Symbole und Figuren der Fastnacht zieren den Brunnen aus Bronze, der 1967 von Blasius Spreng geschaffen wurde.


Gutenberg-Denkmal (Gutenbergplatz)

Auf dem Gutenbergplatz wurde 1837 eine Bronzestatue des berühmtesten Sohnes der Stadt aufgestellt.

 

 

 


Holzturm (Rheinstraße Ecke Holzstraße)

Der aus dem späten 14. Jahrhundert stammende Holzturm war eines der Tore der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

1803 wurde hier der berühmte Räuber Schinderhannes bis zu seiner Hinrichtung gefangen gehalten.


Jupitersäule

Hinter dem Deutschhaus befndet sich eine Kopie der um das Jahr 59 errichteten römischen Jupitersäule. Sie sollte Dankbarkeit für Frieden und Wohlstand bezeugen. Das Original ist im Mittelrheinischen Landesmuseum zu sehen.

Das Kurfürstliche Schloß (Rheinstraße/Große Bleiche)

Es gilt als eines der schönsten Reaissancebauten in Deutschland. Der 1627 begonnene Bau wurde 1752 beendet. Die Inneneinrichtung ist nicht mehr vorhanden. Hier ist heute unter anderem das Römisch-Germanische Zentralmuseum untergebracht.

Marktbrunnen

Auf dem Marktplatz der Stadt findet man etwas abseits gelegen den Marktbrunnen. Er zählt zu den ältesten und schönsten Renaissancebrunnen des Mittelalters.

 


Nagelsäule

1916 wurde die Nagelsäule errichtet. Sie besteht aus einem Baumstamm, der mit unzähligen Nägeln aus Kriegsspenden gespickt wurde.

 

 

Kirchen

Dom St. Martin

975 wird unter Erzbischof Willigis mit dem Bau des St. Martins-Domes begonnen und bis in das 14. Jahrhundert mehrfach erweitert. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte der Bau mehrfach Brände, Zerstörungen und Wiederaufbauten.

Die dreischiffige Pfeilerbasilika mit Querhaus, 2 Chören, 2 Vierungstürmen, 4 schlanken Chorflankentürmen zählt zu den bedeutendsten Leistungen romanischer Baukunst am Oberrhein.

Sehenswert im Inneren sind die Grabdenkmäler der Erzbischöfe, die St. Gotthardskapelle und der Kreuzgang.

Hier fanden im 11. und 12. Jahrhundert sieben Königskrönungen statt.


Mainz, Dom
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

St. Christoph

Erbaut zwischen 1292 und 1325. Im zweiten Weltkrieg wurde sie zerstört und seitdem nicht wieder aufgebaut. Sie dient seither als Mahnmal und Gedenkstätte.

Hinter der Ruine verläuft die Hintere Christophsgasse, wo im Algesheimer Hof Johannes Gutenberg bis zu seinem Tode lebte.


St. Stephan

Die gotische Hallenkirche St. Stephan ist berühmt wegen ihrer neun Glasfenstern des Künstlers Marc Chagall (1887-1985), die er ab 1978 im hohen Alter als Zeichen Jüdisch-Christlicher Verbundenheit schuf.

Mehr als 200.000 Besucher kommen jedes Jahr aus aller Welt, um sie zu besichtigen.

Öffnungszeiten:
Mo bis Sa:
10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00


Mainz, St. Stephan,
drei der neun Chagall-Fenster
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 

Museen

 

Museum für Antike Schifffahrt (Neutorstr. 2 b)

Das Museum für Antike Schifffahrt in Mainz wurde am 25. November 1994 eröffnet und erweitert seit dieser Zeit ständig seine Ausstellung. Es vermittelt einen Überblick über die vielfältigen Bezüge zwischen mediterranem und nordalpinem Schiffsbau auf der einen Seite, der sozialen Stellung und den Aufgaben von römischen Flottensoldaten auf der anderen Seite.

Zwei Militärschiffe der römischen Rheinflotte wurden originalgetreu nachgebaut und zeigen zusammen mit den Originalfunden anschaulich, wie in der römischen Spätantike die Militärschiffe aussahen, mit denen die germanischen Grenzgebiete von Flüssen aus überwacht wurden.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen fünf Militärschiffe aus dem späten 3./4. Jahrhundert, die 1981/82 in Mainz bei den Bauarbeiten für das Hilton-Hotel in der Nähe des Rathauses gefunden wurden. Dort befand sich in der Antike der Hafen. Es handelt sich um Reste der spätantiken Mainzer Rheinflotte, die nach der katastrophalen Niederlage der römischen Rheinarmee gegen einfallende Germanen 407 n. Chr. aufgegeben wurden.

Museum für antike Schifffahrt
Neutorstrasse
Tel.: 06131-28663-0

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr
Montag geschlossen

Tel.:06131-28663-0
Fax: 06131-28663-24

Eintritt frei


Fastnachtsmuseum

In dem früher als Proviantmagazin genutzten Gebäude ist heute neben privaten Wohnungen und Gastronomie auch das Fastnachtsmuseum untergebracht.

Es informiert über 160 Jahre Mainzer Fastnachtsgeschichte.

Mainzer Fastnachtsmuseum
Neue Universitätsstrasse 2
Tel.: 06131-1444069


Gutenberg-Museum (Liebfrauenplatz 5)

Am 23.06.1901 wurde das Gutenberg-Museum anläßlich seines 500. Geburtstag feierlich eröffnet. 1964 erhält es den Titel 'Weltmuseum der Druckkunst'.

Das Museum informiert über die Entwicklung von Schrift, Druck und Buchgestaltung von der Antike bis heute.

Hier wird u.a. eine originalgetreue Nachbildung der Werkstatt Gutenbergs und eine von ihm gedruckte Bibel ausgestellt. Das Museum verfügt über zwei der weltweit noch erhaltenen 47 Exemplare.

In der museumspädagogischen Werkstatt kann der Besucher das Drucken selber erproben.

Mehr Infos zum Leben Gutenbergs und zum Museum

Gutenbergmuseum
Liebfrauenplatz 5
Tel: 06131-122640


Mittelrheinisches Landesmuseum (Große Bleiche 49-51)

Das Landesmuseum Mainz ist eines der ältesten Museen in Deutschland. 1803 gegründet, befindet sich das Museum In den Räumen des 1766-1771 erbauten ehemaligen kurfürstlichen Marstalls, der „Golden-Ross-Kaserne“ im Zentrum der Stadt.

Es zeigt eine kunst- und kulturgeschichtliche Sammlung von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart sowie herausragende Funde aus dem römischen Mainz des 1. bis 4. Jahrhunderts und europäische Malerei und Kunsthandwerk vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

Hier steht das Original der Jupitersäule aus dem Jahr 67, deren Kopie auf dem Deutschherrenplatz zu sehen ist.

Landesmuseum Mainz
Große Bleiche 49-51
Tel.: 06131-2857


Römisch-Germanisches Zentralmuseum
(Kurfürstliches Schloß, Ernst-Ludwig-Platz 2)

Weit über Deutschland hinaus genießt das Römisch-Germanische Zentralmuseum einen hervorragenden Ruf. Hier wurden Funde des Südtiroler Gletschermannes 'Ötzi' aus dem Jahr 1991 konserviert und peruanische Entdeckungen eines Fürstengrabs restauriert

Eine Außenstelle wurde im chinesischen Xian eingerichtet, wo Experten aus Mainz bedeutende Metallfunde unter die Lupe nehmen.

Im Nordwestflügel des Kurfürstlichen Schlosses erwartet die Besucher eine bedeutsame Palette spektakulärer Funde - eindrucksvoll wird in drei grossen Dauerausstellungen ein Bogen von der Steinzeit über die Römerzeit bis zum frühen Mittelalter geschlagen.

So befinden sich hier Nachbildungen der teilweise verschollenen Grabbeigaben des Frankenkönigs Childerich (†482 n. Chr.) sowie die eines silbernen Monumentalkreuzes, das Kaiser Karl im mittleren 9. Jahrhundert für St. Peter in Rom gestiftet hat. Außerdem befindet sich hier eine Kopie des Cathedra Petri, des berühmten Papstthrones aus dem 9. Jahrhundert.

Römisch-Germanisches Zentralmuseum
Kurfürstliches Schloss
Tel.: 06131-9124-0
Fax: 06131-9124-199

Öffnungszeiten:
Di. bis So. 10.00 bis 18.00 Uhr,
Mo. geschlossen.

Eintritt frei

Brückenturm am Rathaus
55116 Mainz
Telefon (0 61 31) 2 86 21-0
Telefax (0 61 31) 2 86 21-55
tourist@info-mainz.de
www.info-mainz.de/verkehrsverein

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr
Samstag 10 bis 15 Uhr

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Bilder

 


Der Mainzer Dom um 1890

 


Mainz
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Mainz
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Mainz
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Mainz
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Mainz, Landtag
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Mainz, Landtag
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Mainz
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Mainz, Markt
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Mainz
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Mainz
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Mainz, Kirschgarten
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Mainz, Kirschgarten
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Mainz
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Mainz
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Mainz, Kreuzgang im Dom
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Mainz, Kreuzgang im Dom
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Mainz, Kreuzgang im Dom
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Mainz, Karmeliterkirche
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Mainz, St. Stephan
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Mainz, St. Stephan
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Mainz, St. Peter
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Mainz, Heilig Geist Spital
1236 wurde das Spital als Unterkunft
für Pilger, Arme, Alte und Kranke erbaut
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Mainz, Landesregierung
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Mainz, Algesheimer Hof
Hier lebte Johannes Gutenberg bis zu seinem Tod
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Mainz, das rechtsrheinische Denkmal
erinnert an die römische Brücke,
die an dieser Stelle über den Rhein führte
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Mainz, Mündung des Mains (links) in den Rhein
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Hotel Stadt Mainz
Frauenlobstr. 14, 55118 Mainz
Hotel Stadt Mainz
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