Koblenz


Koblenz zwischen Rhein und Mosel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Dort, wo die Mosel in den Rhein mündet, liegt die Stadt Koblenz. Als römische Gründung gehört sie zu den ältesten Städten in Deutschland.

Trotz vieler Zerstörungen in diversen Kriegen sind der Stadt glücklicherweise viele reizvolle Plätze und Fassaden erhalten geblieben, wie etwa am Jesuitenplatz, am Plan oder am alten Kaufhaus. Zu den Wahrzeichen der Stadt gehört neben der Festung Ehrenbreistein das Deutsche Eck an der Deutschordenskommende.

 

Geschichte

Die Stadt Koblenz kann auf eine mehr als 2000jährige Geschichte zurückblicken. Erste Spuren einer Besiedelung dieser günstigen Lage am Zusammenfluß von Rhein und Mosel gehen sogar auf die Steinzeit zurück, was 10.000 Jahre alte Funde beweisen.

Die Römer gründeten hier einst unter dem Feldherren Drusus ein Kastell mit dem Namen 'Castrum apud confluentes', was auf Deutsch übersetzt etwa 'Bei den Zusammenfließenden' bedeutet. Vermutlich war etwa das Jahr 9 v. Chr. das Gründungsjahr. Urkundlich belegt ist dies nicht, aber man vermutet, dass Drusus währen seines Eroberungsfeldzuges in den Jahren 12-9 v. Chr. an dieser strategisch günstigen Stelle das Kastell gründete.


Koblenz, Rathaus.
1580 erbaut, 1580-1773 Jesuitenkolleg,
dann Gymnasium, seit 1895 Rathaus
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Überliefert sind Aufzeichnungen unter der Herrschaftszeit des römischen Kaisers Tiberius (14-37 n. Chr.) in Zusammenhang mit dem Bau einer Heerstraße zwischen Köln und Mainz. Zu seiner Zeit enstand auch eine Bürgersiedlung, die schon im Jahre 70 von den Batavern wieder zerstört wurde. Danach entwickelte die Stadt sich schnell.

Brücken gab es zunächst nicht. Man setzte mit Booten über und konnte die Mosel auch über eine Furt überqueren. Erst im Jahre 330 ließ Kaiser Konstantin die erste Brücke über die Mosel bauen.

Im Jahr 260 wurde die Stadt von angreifenden Franken zerstört. Koblenz wurde daraufhin gegen Ende des 3. Jahrhunderts mit einer Befestigungsanlage mit 19 Stadttürmen versehen, von der bis heute nur wenig erhalten geblieben ist. Die neue Befestigungsanlage konnte allerdings auch nicht verhindern, dass die Franken bei einem erneuten Angriff Im 5. Jahrhundert die Stadt eroberten und die Römer endgültig vertrieben. Die Stadt wurde nun zur fränkischen Königspfalz.

Im Jahre 1018 gelangte Koblenz durch eine Schenkung Heinrichs II. in den Besitz des Kurstaates Trier.

Die älteste Darstellung der Stadt
Koblenz befindet sich in der
Liebfrauenkirche in Oberwesel
Die Stadt wurde zur zweiten Residenzstadt der Erzbischöfe und Kurfürsten. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadtbefestigung erweitert. Neben dem Deutschritterorden siedelten sich auch Dominikanerorden (1233), Franziskanerorden (1236) und Jesuiten (1580) an.

Im 30jährigen Krieg zerstörten Franzosen (1794) und Schweden die Stadt. Koblenz wurde bis 1814 Hauptstadt des französischen Departements "Rhin et Moselle". In der Folgezeit wurde die Stadt zwei Mal von Franzosen angegriffen und teilweise zerstört.

1815 wird Koblenz preußisch. Die Rheinpromenade in der bis heute erhaltenen Form wird angelegt.

Die letzten Schäden wurden Koblenz im zweiten Weltkrieg zugefügt. Über 80% der Stadt wurden zerstört. Die Häuser wurden in den Jahren danach wieder liebevoll aufgebaut.

Seit 1962 darf sich Koblenz Großstadt nennen.

Sehenswertes in Koblenz

Alte Burg (Peter-Altmeier-Ufer, Stadtplan)

1260-1286 wurde die Trutzburg vom Trierer Erzbischof Heinrich von Finstingen als Trutzburg gegen die nach Selbständigkeit strebenden Koblenzer Bürger errichtet und mit Gräben und Mauern gesichert. Erhalten blieb davon nur das mehrfach umgebaute Burghaus.

Später wurde die Alte Burg in der Renaissance und im Barock erweitert.

Im Gebäude sind heute Teile der Stadtbibliothek und das Stadtarchiv untergebracht.


Am Plan (Stadtplan)

Schon seit Jahrhunderten ist der Platz das Kommunikationszentrum der Stadt.

1610 befand sich hier ein Galgen. Der Brunnen erinnert an den Bau der ersten Wasserleitung der Stadt, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts gebaut wurde.


Koblenz, Am Plan
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 

 

 

 

 


Balduinbrücke (Stadtplan)

Die Balduinbrücke verbindet die Koblenzer Altstadt mit dem Stadtteil Lützel. Sie wurde im Jahre 1363 nach langer Bauzeit (1337 - 1363) beendet. In den folgenden Jahrhunderten wurde sie stärker befestigt und ausgebaut.

 


Koblenz, die Balduinbrücke
mit der Statue des Balduin von Luxemburg
Foto: Copyright by Rainer Schmitz
Im 19. und 20. Jh. ging leider aufgrund von Maßnahmen zur Verkehrsverbesserung ein großer Teil der alten Befestigungen verloren. Von den mindestens 20 Bögen sind nur 11 erhalten geblieben.

 

Der Name stammt von ihrem Erbauer, dem Erzbischof von Trier Balduin von Luxemburg (* 1285, Kurfürst ab 7. Dezember 1307, † 21. Januar 1354), der die Brücke im 14. Jahrhundert erbaute.

Zur Erinnerung an den Erbauer wurde 1964 auf der Brücke eine Steinfigur angebracht. Von der Stelle, an der sich die Skulptur befindet, hat man einen schönen Panorama-Blick auf die Koblenzer Moselfront bis zum Deutschen Eck und die Rheinfront mit der Festung Ehrenbreitstein.


Deutsches Eck (Stadtplan)

Am Zusammenfluß von Rhein und Mosel befindet sich das 'Deutsche Eck'. Es gehört zu den Wahrzeichen von Koblenz.

1897 wurde das berühmte Denkmal Kaiser Wilhelms I. ihm zu Ehren als Dank für die Einigung des Deutschen Reiches errichtet.

Nach der Zerstörung der Statue im Jahr 1945 diente es viele Jahre als Mahnmahl für die Deutsche Einheit. Auf dem leeren Sockel wurde ein Fahnenmast mit der deutschen Fahne aufgestellt.

1993 wurde eine neue Reiterstatue aufgestellt. (mehr...)


Deutschordenskommende (Am Deutschen Eck, Stadtplan)

Schon 1216 siedelten sich die Deutschordensritter hier in diesem Gebäude am Zusammenfluss von Rhein und Mosel an.

Bis 1809 war hier der Sitz des Komturs der Ballei Koblenz des Deutschen Ordens.

Im zweiten Weltkrieg wurde die Anlage 1944 zerstört und 1953 in ihrer alten Form fast vollständig wieder aufgebaut.

Seit dem 18. September 1992 ist hier das Museum Ludwig untergebracht.


Geburtshaus von Beethovens Mutter (Stadtplan)

Im Stadtteil Ehrenbreitstein steht das Geburtshaus von Maria-Magdalena Keverich ( * 19.12.1746, † 17.7.1787), der Mutter Ludwig van Beethovens.

Das Bürgerhaus aus dem 17. Jahrhundert wurde von der Stadt Koblenz restauriert.


Festung Ehrenbreitstein (Stadtplan)

Gegenüber vom Deutschen Eck liegt in 118 m Höhe die Festung Ehrenbreitstein, ehemals eine der mächtigsten Festungen weltweit.

Die Terrasse bietet einen sehr schönen Ausblick auf Koblenz, das Deutsche Eck, Rhein und Mosel und weit darüber hinaus in den Westerwald, die Eifel und den Hunsrück.

Man kann sie von Koblenz aus zu Fuß, mit dem Auto oder mit einem Sessellift erreichen.


Florinsmarkt (Stadtplan)

Eine der schönsten Gebäudegruppen von Koblenz umrahmt diesen Platz im Herzen der historischen Altstadt. Bauten der Römer, der Romanik, Gotik, Renaissance und des Barocks erzählen die Geschichte der Stadt.

Florinskirche (12. und14. Jahrhundert) mit Römerturm (4. Jahrhundert) und Kapitelhaus (13. Jahrhundert),

Altes Kauf- und Danzhaus (1419 - 1430 errichtet). In diesem gotischen Gebäude befindet sich das Mittelrhein-Museum der Stadt Koblenz.


Koblenz,
das Schöffenhaus am Florinsmarkt
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 

Das Schöffenhaus wurde 1528 von Erzbischof Richard von Greiffenklau als Sitz der Schöffen erbaut. 1688 wird es zerstört. 1724 Wiederaufbau. 1944 zerstört. 1962-1965 Wiederaufbau.

Der Bürresheimer Hof wurde 1659 als Adelshof erbaut. Seit 1714 ist er im Besitz der Freiherren zu Breidbach-Bürresheim. 1769 wird der Saalbau an der Moselseite errichtet.


Jesuitenplatz (Stadtplan)

Der Jesuitenplatz, der wohl einer der schönsten Plätze der Stadt ist, bekam sein heutiges Aussehen im Jahre 1770. Vorher befanden sich hier Gärten und Häuser. Hier laden Straßencafes zum Verweilen ein und zum Betrachten der historischen Häuser, die den Platz umgeben.

Das Denkmal auf dem Platz ist Prof. Johannes-Müller gewidmet, einem Forscher und Physiologen, der 1801 als Sohn eines Schuhmachers in der angrenzenden Jesuitengasse geboren wurde.


Münzplatz(Stadtplan)

1763 errichtet nach Plänen von Johannes Solz.

Rest der ehemaligen kurfürstlichen Münze mit Schmelze, Strecke, Pochwerk, Schlosserei, Glühofen usw.

Heute befinden sich in diesem Haus eine Jugendbegegnungsstätte und Räume für Kunstausstellungen.


Rittersturz (Stadtplan)

1948 fand hier die sogenante Rittersturzkonferenz statt, die zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland führte.

Das Berghotel, auf dem die Konferenz stattfand, existiert heute nicht mehr. Es mußte 1974 abgerissen werden.

Seit 1978 erinnert an gleicher Stelle ein Denkmal an diesen geschichtsträchtigen Ort. (mehr...).


Weindorf (Stadtplan)

Anlässlich der Propagandafeiern zum '1000jährigen Bestehen der deutschen Rheinlande' in den Rheinanlagen wurde 1925 das Weindorf in Verbindung mit der 'Reichsausstellung deutscher Wein' eingeweiht. Nach der Zerstörung im Krieg 1944 wurde es 1951 wieder aufgebaut.

Koblenz, das Weindorf
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Heute ist das Weindorf ein Zentrum der rhein- und moselländischen Fröhligkeit und ein beliebter Treffpunkt für Bacchusfreunde aus aller Welt.


Koblenz, das Weindorf
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 

 

 

 

 

 

 

 

Kirchen

Die sehenswerten Kirchen von Koblenz spiegeln verschiedene Bauepochen von der Romanik bis zum Barock wider.

 

Pfarrkirche Herz-Jesu (Stadtplan)

Die Herz-Jesu Kirche wurde von 1900-1903 erbaut.

1944 Zerstörung,

1952/1953 Wiederaufbau.


Koblenz, Herz-Jesu-Kirche
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Jesuitenkirche, Jesuitenplatz (Stadtplan)

Wo sich heute die Jesuitenkirche befindet, besaßen bereits 1250 Zisterzienserinnen eine Kirche sowie Wohn- und Wirtschaftsgebäude.

1580 übergab der Trierer Erzbischof den gesamten Klosterbezirk dem Orden der Jesuiten.

1588 bis 1592 erneuerten die Patres die Klostergebäude und bauten sie zu einem Jesuitenkolleg aus.

1613-1617 erbauen sie eine neue Kirche im 'Rheinischen Jesuitenstil', von der bis heute das Portal erhalten blieb.

1670 wird der Ostflügel hinzugefügt und um 1700 der zweiflügelige 'Schulbau', das heutige Koblenzer Rathaus. Vor der Kirche erstreckte sich zur Jesuitengasse hin bis 1699 ein Friedhof.

1944 wird die Kirche bis auf die Westfassade zerstört.

1958/1959 erfolgte der Neubau nach Plänen des Kölner Kirchenbaumeisters Gottfried Boehm.


Liebfrauenkirche (Stadtplan)

Die romanische Kirche wurde zwischen 1170 und 1250 über römischen, fränkischen und karolingischen Fundamenten errichtet. Sie ist seit dem 5. Jahrhundert Tauf- und Mutterkirche von Koblenz.

Auf dem Nikolausaltar ist eine alte Darstellung von Koblenz zu sehen. Die älteste bekannte Darstellung von Koblenz befindet sich übrigens in der Liebfrauenkirche der Stadt Oberwesel.

Die Kirche geht in ihren Anfängen auf eine spätantike Halle der Zeit des Kaisers Valerian (364-375) zurück. Nach dem Abzug der Römer benutzten die Christen im 5./6. Jahrhundert diese Halle als Kirche.

Im 8. Jahrhundert wird auf dem gleichen Areal eine größere Kirche gebaut, der sich im 9./10. Jahrhundert der Vorgängerbau der heutigen Kirche anschloss.

Anfang des 13. Jahrhunderts kam der Westtrakt mit den beiden Türmen dazu.

Im 15. Jahrhundert werden die Türme aufgestockt.

1404-1431 wird der hochgotische Chor errichtet.

Nach der Beschießung von 1688 werden die Türme mit barocken Zwiebelhauben versehen, die heute ein Wahrzeichen von Koblenz sind.

1944 Zerstörung

1950 Wiederaufbau

1971-1974 Renovierung

2000 Innenrestaurierung


Evangelische Pfarrkirche St. Florin, Florinsmarkt (Stadtplan)

Die Florinskirche ist eines der ältesten kirchlichen Gebäude in Koblenz. Es handelt sich um eine romanische dreischiffige Basilika mit hochragender Doppelturmfassade. Der Chor steht auf den Resten eines Römerturms, der Bestandteil der Stadtbefestigung war.

949 Gründung des Chorherres-Stifts durch Herzog von Schwaben aus dem fränkischen Geschlecht der Konradiner.

Um 1100 wurde die ehemalige Stiftskirche anstelle eines ottonischen Vorgängerbaus aus dem 10. Jahrhundert von Erzbischof Bruno von Trier errichtet und in der Folgezeit mehrfach verändert.

1350 wird der gotische Ostchor angebaut.

1688 beschießen Franzosen Koblenz im pfälzischen Erbfolgekrieg. Brand, Einsturz der Türme und des Kirchengewölbes.

1711 Wiederaufbau. Die vormals flache Decke wird durch ein gotisches Gewölbe ersetzt.

1794 beschlagnahmen französische Revolutionstruppen die Kirche.

1802 wird das Stift von den Besatzern aufgelöst. Der Kreuzgang wird abgerissen und das Gebäude soll fortan als Magazin genutzt werden.

1807 gelangt die Kirche in den Besitz der Stadt Koblenz.

1818 übergibt König Friedrich Wilhelm III. den Bau der evangelischen Gemeinde.

1824 und 1898 erfolgen Renovierungen

1899 wurden die nach einem Brand (1791) aufgesetzten Turmhelme durch Spitzdächer ersetzt.

1929/30 wird eine umfassende Erneuerung im Inneren durchgeführt.

1944 wird sie im Krieg schwer beschädigt.

1950-1957 werden die Schäden behoben.


katholische Pfarrkirche St. Kastor, Kastorplatz (Stadtplan)

Die Dreischiffige Basilika St. Kastor wurde im Jahre 1209 geweiht. Die ehemalige Stiftskirche in der Nähe des Deutschen Eck ist die künstlerisch bedeutendste Kirche in Koblenz.

In den Untergeschossen der beiden aus dem 1. bis 12. Jahrhundert stammendn Westtürme sind bis heute Reste des 836 geweihten Vorgängerbaus erhalten geblieben (817-836 unter Erzbischof Hetti von Trier erbaut). 842 fanden hier Verhandlungen der Gesandten der Söhne Ludwigs des Frommen statt, die schließlich zur Teilung des fränkischen Reichs im Vertrag von Verdun (843) führten.


Koblenz, Kastorkirche
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

1496-1499 wurden noch Mittelschiff und Vierung gewölbt.

1944 wurde das Gebäude im Krieg zerstört.

1948-1955 erfolgte der Wiederaufbau.

am 30. Juli 1991 erhob Papst Johannes Paul II. die Kastorkirche zur Basilica Minor.

 

Museen

Landes- und Rheinmuseum (Stadtplan)

Das Landesmuseum Koblenz wurde 1956 als „Staatliche Sammlung für Vorgeschichte und Volkskunde“ gegründet und ist nach Mainz und Trier das jüngste Landesmuseum in Rheinland-Pfalz. Nach mehreren Umstrukturierungen präsentiert das Landesmuseum Koblenz nunmehr in seinen permanenten Abteilungen wichtige Aspekte der Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Region. Das Landesmuseum Koblenz - seit 1975 Staatliche Sammlung technischer Kulturdenkmäler - versteht sich jedoch insbesondere als das technische Landesmuseum von Rheinland – Pfalz.

Seit August 2004 wurden die Ständigen Abteilungen um ein neues Highlight bereichert. Zusammen mit der archäologischen Denkmalpflege, Amt Koblenz wurde in der Contregarde rechts die Abteilung „Geborgene Schätze. Archäolgie an Mittelrhein und Mosel“ eröffnet. Im kommenden Frühjahr erwartet die Besucher ein weiteres Highlight. Dann wird der erste Teil der Neukonzipierung der festungsgeschichtlichen Abteilung, der Bereich „Verteidigung der Festung“ eröffnet werden.


Museum Ludwig (Stadtplan)

Das Museum Ludwig befindet sich im Gebäude der Deutschordenskommende.

Die Initiative zur Einrichtung dieses städtischen Museums für zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt der Kunst in Frankreich gab der in Koblenz geborene Professor, Kunstsammler und Mäzen Dr. Dr. h.c. mult. Peter Ludwig (1925-1996), der das Museum mit Schenkungen und Dauerleihgaben ausgestattet hat.


Mittelrhein-Museum (Stadtplan)

Im gotischen Kauf- und Danzhaus (1419 - 1430 errichtet) am Florinsmarkt befindet sich das Mittelrhein-Museum der Stadt Koblenz. Mit dem angebauten Schöffenhaus (1530 - ca. 1536) bildet es eine der schönsten Baugruppen der Altstadt.

Der "Augenroller" (1726) unter der Turmuhr erinnert der Sage nach an den 1536 hingerichteten Raubritter Johann Lutter von Kobern.

Schwerpunkte der umfangreichen Sammlung sind Exponate zur Stadtgeschichte, Kunst am Mittelrhein, barocke Plastiken und Gemälde, niederländische Malerei, Prägungen der kurtrierischen Münze Koblenz und archäologische Funde von der Steinzeit bis zur fränkischen Zeit und der Römerzeit.

 

 

Tourist-Information im Forum Confluentes
Zentralplatz 1
56068 Koblenz
Telefon: 0261-19433
Fax: 0261-1291620
Email: info@touristik-koblenz.de

 

Bilder

 


Kaiser Wilhelm Denkmal um 1895

 


Koblenz, Altes Regierungsgebäude
1902-1905 nach Plänen von Kieschke durch Schmidt,
Loewe und v. Behr an der Stelle des ehemaligen
Kurtrierischen Waisenhauses im Stil der
Wilhelminischen Neoromanik erbaut.
Heute Sitz des Bundesamtes für
Wehrtechnik und Beschaffung
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, in diesem Gebäude war früher
das Rheinmuseum untegebracht
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Pfarrhaus Liebfrauen
586 fränkischer Königshof
1018 bischöfliche Residenz, später Hofgericht,
1783 Pfarrhaus
1944 zerstört
1950 Wiederaufbau
1987 Renoviert
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, vier Türme
1608 erbaut, nach Zerstörungen
1688 und 1944 wieder aufgebaut.
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Historiensäule
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, am Deutschherrenhaus
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Park am Deutschherrenhaus
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Park am Deutschherrenhaus
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Kaiser-Wilhelm Denkmal
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Blick auf den Zusammenfluss von
Rhein (rechts) und Mosel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Blick auf die Festung Ehrenbreitstein
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Uferpromenade
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Blick auf die Festung Ehrenbreitstein
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Blick auf die Festung Ehrenbreitstein
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Blick auf die Festung Ehrenbreitstein
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Blick auf die Festung Ehrenbreitstein
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Blick auf die Festung Ehrenbreitstein
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Koblenz, Stadtteil Neuendorf
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Der Rhein beim Koblenzer Stadtteil Neuendorf
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 

Veranstaltungen





Hotels

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Maigesetzweg 12, 56073 Koblenz
Hotel Berghof
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Hotel Ibis
Rizzastr. 42, 56068 Koblenz
Hotel Im Stüffje, Familie Senn
Hohenzollernstr. 5, 56068 Koblenz
Hotel Jan van Werth GmbH
Von-Werth-Str. 9, 56068 Koblenz
Hotel Kleiner Riesen
Kaiserin-Augusta-Anlagen 18, 56068 Koblenz
Hotel Kornpforte
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Hotel Krämer
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Hotel Kreuter
Stauseestr. 31, 56072 Koblenz
Hotel Marktstübchen Inh. Heinz Hommen
Wallersheimer Weg 40, 56070 Koblenz
Hotel Mercure
Julius-Wegeler-Str. 6, 56068 Koblenz
Hotel Morjan
Rheinzollstr. 14, 56068 Koblenz
Hotel Moselschlößchen
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Hotel Normann
Pfarrer-Kraus-Str. 158, 56077 Koblenz
Hotel Oronto
Ferdinand-Sauerbruch-Str. 27, 56073 Koblenz
Hotel Pfälzer Hof-Continental GmbH
Bahnhofplatz 1, 56068 Koblenz
Hotel Reinhard garni
Bahnhofstr. 60, 56068 Koblenz
Hotel Rheinkrone E. Waldecker-Ame-Bruce
Rudolf-Breitscheid-Str. 23, 56077 Koblenz
Hotel Schweitzer
Aachener Str. 66, 56072 Koblenz
Hotel Sessellift
Obertal 22, 56077 Koblenz
Hotel Trierer Hof
Clemensstr. 1, 56068 Koblenz
Hotel Weinhaus "Zum Schwarzen Bären"
Koblenzer Str. 35, 56073 Koblenz
Hotel Wild
Am Löwentor 14, 56075 Koblenz
Hotel Zum Layer Anker
Maistr. 2, 56073 Koblenz
Hotel Zur Kripp
Brunnenstr. 21, 56075 Koblenz
Hotel zur Weinlaube
Haukertsweg 9, 56076 Koblenz

 

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Hotel am Rhein Restaurant Merkelbach, Emser Str. 87
56076 Koblenz-Pfaffendorf

 

Links

www.koblenz.de
Die offizielle Homepage der Stadt Koblenz

http://www.schaengel.de
Sehr informative Seiten mit vielen Bildern

www.xtratrix.de
Ein Rundgang durch Koblenz

www.kulturinkoblenz.de
Herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Koblenz

 

 

 

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www.Rheintourist.de